New Things – First post

The blog is new. New things are not produced as parthenogenesis but rather as results of evolutionary processes full of combinations and various manipulations (such as mutation, hybridization, assemblage, metonymy, copy, subtractions, inversion, scaffolding, positioning, superimposition, transposition, translation, representation, reproduction, reformation, deformation, deconstruction, destruction etc.) of older ones. In any kind of such re-, de-, trans- processes (transposition, transfer, transmission, translation) that create products with the use of other tings there is a bias or better there are sets of transitions that alter (deform or reform) the properties of the initial thing, therefore the product is always different. This often tends to be regarded as a reduction of the prototype (as it has happened often in history) raising issues of originality and firing discussions about the preservation of the initial intentions and qualities putting in the core the idea of authorship. I prefer to regard the fact, not as a reduction, but as the precondition for evolution, as a necessity which is uncharged from positive or negative meaning. This blog will grow in a similar way, by evolving…

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2 comments
  1. valon said:

    ūüôā

  2. Unter verschiedenen Projekten, mit denen ich mich in den letzten Jahren nicht besch√§ftigen konnte, weil der deutsche Mob mich entrechtet und entm√ľndigt hat, m√∂chte ich mein Projekt zur Entwicklung neuartiger Konzepte des Wohnens vorstellen.

    Der Begriff “Wohnen” mi√üversteht die menschliche Behausung, womit sich die Menschen voneinander, gegeneinander und von der Natur abgrenzen, obwohl die urspr√ľnglichen Gr√ľnde f√ľr dieses Verhalten zunehmend verschwinden. Die Architektur hat die Katastrophen des 20. Jahrhunderts mitverursacht, indem sie zur Steigerung der menschlichen √Ąngste klaustophobisch und abgrenzend beitrug und die dadurch entfesselte Aggressivit√§t verst√§rkte. Obwohl vor der Jahrhundertwende (19./20.Jahrhundert) viele Vorschl√§ge gamacht wurden, wie man die Menschen aus ihren H√∂hlen rausholen konnte, und die praktische Arbeit geleistet wurde, fiel diese innovative Denkweise dem massengesellschaftlichen Wahn zum Opfer, der in der neusten Zeit noch weitere Bl√ľten in Form von Wohlkenkratzer und Megacities hervorbrachte. Die Attacken gegen WTC und Pentagon zum Anfang des 21.Jahrhunderts veranla√üte die Mehrheit der Architekten nicht dazu, ihre Konzepte grundlegend zu ver√§ndern; weiterhin werden die Preise vergeben und die Mittel zur Verf√ľgung gestellt f√ľr Projekte, die das finstere Mittelalter repr√§sentieren und verewigen.

    Beton gehört zu den Baustoffen, woran unsere Generation zugrunde geht. Beton konserviert das Mittelalter und verwandelt die Erde in eine tote Kruste, erstickt das Leben, das dieser Schale nicht durchbrechen vermag. Beton verwandelt Menschen in lebende Panzer, die in ständiger verpanzerung, ob in Autos oder in den Städten, vereinsamen, degradieren und ersticken. Mit dem Beton erstickt auch die Hoffnung auf Neuanfang, auf Neuschöpfung. Im 20. Jahrhundert setzte sich das neolithische Zeitalter in Köpfen und in den Bauwerken fort und durch.

    In der Natur umgibt die Erdkruste das Leben schutzend und gibt es den Halt, in Architektur dient Beton zur Erschaffung der Grabmale f√ľr die Sch√∂pfer der Betonbauten. Die Kathedralen der katholischen Kirche bildeten die Berge nach, die Wolkenkratzer offenbaren den menschlichen Wahnsinn. Die Termiten schutzen mir ihren Bauten ihre Gemeinschaft vor R√§uber, die moderne St√§dte rauben ihren Bewohner das Leben: Das Leben pervertiert sich innerhalb der f√ľr das Leben gedachten R√§umen. Die St√§dte zerst√∂rten die zwischenmenschlichen Beziehungen, das Zusammen-Leben. Die St√§dte nehmen den Menschen sinnvolle Besch√§ftigung weg und fordern weltweiten Pauperism.

    Die Elektifizierung war treibende Kraft der Urbanisierung und Revolutionen. Im 20. Jahrhundert ersetze Elektizit√§t die Sonne und das Denken, das Lebensrhythmus geriet aus den Fugen: Nichts ist, wie es war, der Fr√ľhling kommt im Januar… (k√∂nnte man singen). Der Glaube daran, da√ü die neuen Sklaven, die Maschinen, das menschliche Leben erleichtern w√ľrden, erwies sich als Trugbild: Die Maschinen fressen unser t√§gliches Brot und Veratmen unsere Luft. Das Internet verwandelte sich und die menschlichen K√∂pfe in eine riesige M√ľllhalde.

    Die Träume von der Freiheit der Bewegung, um von den Despotien und von der Langweile zu fluchten, realisierten sich auf ganz andere Weise mit der Erfindung von Autos, Schiffe und Flugzeuge: Die Menscheit konnte die von ihnen geschaffene Hölle nicht mehr entkommen.

    Diese Phen√∂mene des architektonischen Holocaust entwickelten sich infolge des sprachlichen Mi√übrauch. Um das Sinnbild der Architektur, der Auf-Bau-Kunst, wiederherzustellen, m√∂chte ich mich mit einem Projekt besch√§ftigen, um meine theoretischen Vorarbeiten in die Realit√§t umzusetzen. Ich m√∂chte ein Haus bauen, das meinen Vorstellungen von der Architektur entspricht, und wo ich selbst leben m√∂chte. Meine Kompetenz bewerte ich als ausreichend, um dieses Vorhaben zu realisieren. Sch√§tzungsweise brauche ich 1 Million EUR zu meiner freien Verf√ľgung, um zu recherchieren, die Entwicklungsarbeit zu betreiben (wie z.B. Prototypherstellung) und zu bauen. Ein Teil dieser Summe kann u.U. als Grant f√ľr die Forschungsarbeit beantragt werden, was ich allerdings dem Kooperationspartner √ľberlasse, weil der Gelderwerb mich nicht interessiert. Lediglich erwarte ich das Entgegenkommen in bezug auf meine Forderung, keine weitere Einzelheiten √ľber mein Vorhaben vor dem Vertragsabschlu√ü zu erl√§utern, um meine Zeit nicht mit Erkl√§rungen zu verschwenden, die ich mit meiner Arbeit bereits gegeben habe.

    Meinem Schreiben lege ich curriculum vitae bei. Weiterhin k√∂nnen Sie meine noch nicht zensierten Manuskripte im Internet nachlesen http://www.enzymes.de. Antr√§ge und weitere Fragen k√∂nnen auf meine e-mail Adresse andrejpoleev@yahoo.com gesendet werden oder per Post auf die oben angegebene Adresse. Aus bereits erw√§hnten Gr√ľnden nehme ich keine Antr√§ge von den Personen deutscher Nationalit√§t, deutschen Baufirmen, Architekturb√ľros u.a. an.

    Dr. A. Poleev

    Curriculum vitae

    First and second names Andrej Poleev
    birth date and place 30.09.65, Novotroizk, Russia
    nationality russian
    1973-1983 basic and secondary education.
    September 1983 – June 1988 Leningrad State University, Dept. Biology.
    1989 Institute of Obstetric and Gynecology, St. Petersburg.
    Oktober 1991- December 1992 Scholarship of Austian Academy of Science,
    Institute of Molecular Biology, Salzburg.
    1993-1996 University of M√ľnster, promotional work.
    January 1995 Ph.D. degree in biology at Institute of Genetics and Breeding of farming animals, St.Petersburg-Pushkin.
    July 1996 -July 1997 Institute of Cell Biology, Essen.
    August 1997- Dezember 1999 Max- Planck-Institute of Neurobiologie, Munich.
    2000 Free co-operation with the firm GeneCraft, M√ľnster.
    February 2001- July 2001 University of M√ľnster
    2001- Juni 2002 M.B. Enzymes GmbH, manager.
    August 2003-March 2004 Technical University of Munich.
    2003 as yet writing activity in the field of psychoanalysis and applied
    interdisciplinary research.
    2002-2005 Co-ordinator of the European INTAS research group (INTAS
    011-0250, Novel hydrolases from hyperthermophilic procaryotes

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